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Saison 2011/2012
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Die F2 der TSG Niederrad siegt deutlich gegen überforderte Kicker der TuS Makkabi
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Am Samstagmittag den 10.05.12 empfing unsere F2 der TSG Niederrad die Gäste der TuS Makkabi vom Hessischen Rundfunk bei herrlichem Fußballwetter um ein weiteres Highlight der Saison abzuliefern! Nachdem sich unser Stammtorwart Toni beim Aufwärmen unglücklich verletzte, mussten die Trainer kurzfristig die Startaufstellung ändern. Gil, der sein Können schon öfter unter Beweis stellen konnte, fing bei uns im Tor an.

Unsere Kicker gingen von der ersten Minute an ausgelassen und doch hoch konzentriert ans Werk und setzten den Gegner sofort unter Druck. Es dauerte nur wenige Minuten bis Fiona, die an diesem Tag zum ersten Mal die Kapitänsbinde tragen durfte, mutig über rechts kam und in den Strafraum zog. Während alle einen Pass in die Mitte erwarteten überraschte sie jeden, inklusive den Makkabi-Torwart, und schob den Ball frech zum 1:0 ins kurze Eck. Damit belohnte sie sich nicht nur selbst, sondern dankte es auch den Trainern, die ihr das Vertrauen schenkten sie zum ersten Mal von Beginn an spielen zu lassen. Nach dem frühen Führungstreffer störten unsere Stürmer Makkabi sofort beim Spielaufbau und erkämpften sich den Ball umgehend wieder. Diesmal kam unser Angriff nach Ballgewinn über links. Die überforderte Abwehr konnte nicht verhindern, dass Sergen den Ball flach vor das Tor brachte und Laura, die von hinten angestürmt war, den Ball am zweiten Pfosten unhaltbar ins Tor feuerte. Unsere Effizienz ließ nun ein wenig nach und wir fingen an den Ball vor dem gegnerischen Tor hin und her zu schieben, um den Ball ins Tor zu tragen. Ein Konter der Gäste verschaffte ihnen die einzige Chance der ersten Hälfte bzw. im ganzen Spiel, die unser Torwart Gill aber souverän entschärfen konnte. Ein Fehler unserer Gäste half uns unsere Torgefahr wiederzuentdecken. Nach einem Torschuss von Enes reagierte ein Abwehrspieler wie ein Torwart und hielt den Ball mit der Hand auf. Folgerichtig entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter. Ivan, unser Abwehrchef, durfte diesen ausführen und hämmerte den Ball nicht sehr platziert, aber fest genug Richtung Tor. Der Keeper konnte den scharf geschossenen Ball nicht festhalten und verletzte sich leicht an der Hand, während der Ball ins Tor ging. Vorübergehend übernahm eine Feldspielerin die Position des Torwarts. Für eine Minute herrschte nach dem Treffer kurz Verwirrung, als der Keeper, statt das Feld zu verlassen, plötzlich als 8er Mann auf dem Feld aushalf und für Überzahl sorgte. Vom Treffer bestärkt lieferten wir nun wieder Tore. Als wir nach einer unserer etlichen Eckstöße den Ball kurz spielten wurde Nico, der für die bärenstarke Fiona kam, der Ball flach in die Füße gepasst und dieser versenkte das Ding sicher. Ein weiterer Angriff über rechts rollte Makkabi entgegen und eine schöne hohe Flanke von Enes wurde von einem der Abwehrspieler ins eigene Tor gelenkt. Dieser stahl somit dem hinter ihm lauernden Sergen das Tor zum 5:0. Einen weiteren Treffer markierte der emsige Enes, der für den 6:0 Halbzeitstand sorgte.

In Halbzeit zwei feierte unser Sturmtank Enes seine Premiere im Tor, doch er sollte bis zum traditionellen Elfmeterschießen nach dem Spiel nichts zu tun bekommen. Nachdem Makkabi das Spiel wiedereröffnete bot sich nämlich kein anderes Bild. Besonders auffällig waren der für Laura eingewechselte Junus auf der rechten Seite und der in die Mitte gerückte Nico, der auch gleich mit einem schönen Schuss den Torreigen der 2.Hälfte eröffnete. Gil, der in der Pause aus dem Tor für Sergen nach links vorne gewandert war und dort mit seinem schnellen Angriffsfußball für Wirbel sorgte, bereitete unser 8. Tor vor, welches der eingewechselte Joel vollstreckte. Ähnlich viel auch das folgende Tor, als wieder Gil diesmal Nico vor dem Tor fand, der den Ball zwar für Joel hätte durchlassen können, aber den Ball nach einer gekonnten Drehung um die eigene Achse im Tor unterbrachte. Im Gegensatz zur ersten Halbzeit ließen wir dem Gegner gar keine Verschnaufpause mehr. Unsere Stürmer verhinderten jeden Versuch des Spielaufbaus, so auch dieses Mal, als Gil den Ball einfach selbst, wenn auch mit der Pike, aus ca. 12 Metern rein machte. Mitte der zweiten Halbzeit erlaubten wir uns den Luxus unseren Abwehrchef Ivan auszuwechseln. Für ihn kam unser etatmäßiger Torwart Toni, der nach seiner Verletzung beim Aufwärmen nur noch als Feldspieler eingesetzt werden konnte. Toni machte seine Sache super und spielte ähnlich wie Ivan die Bälle souverän und ruhig auf die Außenpositionen und leitete oft sehr gute Angriffe von uns ein. Nachdem wir bis hierher schon einige Aluminiumtreffer im Spiel zu verzeichnen hatten, klärte nach einem weiteren Angriff ein Abwehrspieler der TuS einen schon sichergeglaubten Treffer von Junus auf der Linie. Schade, dass sich Junus in dieser Situation nicht für sein aufopferungsvolles und schnelles Spiel selbst belohnte. Ivan, der zum ersten Mal seine gewohnte Position als Abwehrchef verließ und zentral im Sturm eingesetzt wurde, sorgte zwar für Torgefahr, blieb aber glücklos. Nico hingegen, der an diesem Spieltag öfter Latte und Pfosten traf anstelle des Tores, besorgte das 11:0. Den Schlusspunkt setzte Gil mit 2 wuchtigen Treffern, bei denen der gegnerische wiedergenesene Schlussmann zu seinem Glück nicht mehr die Hände an den Ball bekam, sonst hätte es, bei dieser Schussgewalt, zu einer ernsteren Verletzung führen können, als in der ersten Halbzeit. Da mussten unsere Tornetze schon einiges aushalten! Nach dem Abpfiff feierten sowohl die Zuschauer, als auch die Trainer ihre 11 umwerfenden Spieler und ein auch in der Höhe verdientes 13:0, welches, wenn man die vielen Aluminiumtreffer berücksichtigt, sogar noch weitaus höher hätte ausfallen können. Die Betreuer sahen ein sehr starkes Spiel und eine zweite Hälfte, welche sicher eine der stärksten der laufenden Saison war!

Die Trainer bedanken sich bei Toni, Gill, Ivan, Laura, Yuba, Junus, Sergen, Enes, Fiona, Nico und Joel, ein tolles Fußballspiel, eine tolle Mannschaftsleistung und dafür, dass sie es uns Trainern unmöglich gemacht haben einen Spieler des Spiels zu nominieren.
Das war einfach eine phantastische Teamarbeit! Und wie sagen wir Trainer immer? DIE MANNSCHFT IST DER STAR! Und das verstehen die Kinder immer besser und setzten dies sogar nahezu perfekt auf dem Platz um.
A.L.
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TSG Niederrad: F2 siegt hochverdient gegen kampfstarke Enkheimer
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Bei herrlichem Sommerwetter mit Temperaturen von 30 °C trafen die 2004er-Mannschaften der TSG Niederrad und Germania Enkheim aufeinander. Die starke Startaufstellung von letzter Woche blieb unverändert und auch das Spiel begann genauso wie letzte Woche nur ohne Torerfolg.
Es waren erst wenige Sekunden gespielt, da verbuchte die TSG Niederrad bereits die erste Torchance, doch der Torerfolg blieb aus. Das Spiel ging nur in eine Richtung und zwar in Richtung des Enkheimer Tores, doch mehrere gute Gelegenheiten konnten nicht genutzt werden. Entweder verfehlte man das Tor, der bärenstarke Keeper hielt oder die um jeden Millimeter kämpfenden Enkheimer bekamen noch ein Bein dazwischen. Die Enkheimer überschritten die Mittellinie eigentlich nur, wenn der großgewachsene Torwart den Ball über die Mittellinie beförderte und genau dadurch ergaben sich einige Konterchancen, die jedoch bis auf wenige Ausnahmen von unserer Abwehr um Ivan, Benita und Yuba souverän geklärt wurden. Und da passierte das, womit niemand auf dem Sportplatz gerechnet hat. Ein weiter Abschlag des Enkheimer Keepers ging über die Mittellinie, Benita war leider trotz mahnender Worte der Trainer nicht auf Ihrer Position und so konnte die Nr. 10 von Enkheim durch die Abwehr brechen und lief allein auf den Niederräder Torwart Gil zu. Er ließ ihm keine Chance und verwandelte zum mehr als schmeichelhaften 0:1 mit der aller ersten Offensivaktion sehr effektiv. Die Niederräder wirkten keineswegs geschockt, sondern noch mehr angestachelt durch diesen mehr als unglücklichen Gegentreffer.
Die Enkheimer kämpften weiter gegen spielerisch deutlich überlegene Niederräder, doch teilweise machte sich auch das Wetter bemerkbar und die letzte Konzentration fehlte, denn oftmals war der letzte Pass zu unpräzise und obwohl er richtig gedacht war, kam er wegen kleinen Konzentrationsschwächen bei über 30°C nicht beim Mitspieler an. Plötzlich lief wieder die Nr. 10 von Enkheim nach einem langen Ball auf das Niederräder Tor zu, doch Gil hatte von dem Gegentreffer gelernt und konnte den Ball parrieren spitze Gil. Die Trainer der TSG Niederrad hatten früh erkannt, dass man mit einfachen Seitenwechsel diesen Gegner hätte richtig Probleme bereiten können, doch die Kinder konnten es an diesem Tag nicht ganz so gut umsetzen. Dies mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass die Enkheimer sehr früh und mit mehreren Gegenspielern gestört haben, so dass wenig Zeit blieb den Kopf hoch zu nehmen. Aber nichts desto Trotz, wenn der Ball eben nicht ins Tor will, dann muss man ihn eben zwingen ins Tor zu gehen. Drei Minuten vor der Halbzeit war es dann so weit. Ballbesitz der TSG auf der rechten Seite, eine tolle Flanke geht in den Strafraum, alle Spieler von Freund und Feind in der Mitte verpassen den Ball, doch ein Niederräder steht mal wieder am zweiten Pfosten und drischt den Ball zum überfälligen 1:1 in die Maschen Yuba du bist weltklasse!!! Direkt vor der Halbzeit hatte Joel sogar noch das 2:1 auf dem Fuß, vergab die Chance aber. So ging es mit einem 1:1 in die Halbzeit.


Die Trainer waren mit der Chancenauswertung sehr unzufrieden und versuchten die Kinder noch mal zu motivieren. Bis in die haarspitzen motivierte Niederräderinnen und Niederräder kamen aus der Kabine und spielten den Gegner die gesamte zweite Halbzeit regelgerecht an die Wand. Eine Angriffswelle nach der anderen rollte auf das Gästetor, nach 37 Sekunden dann die riesen Chance für Joel, doch der Ball verfehlte das Ziel Schade Joel. Aber die TSG drückte weiter und zeigte den unbändigen Willen dieses Spiel um jeden Preis gewinnen zu wollen. Tolle Spielzüge und Kombinationen wurden gezeigt, doch die im eigenen Strafraum eingeigelte Enkheimer verteidigten auf „Teufel komm raus“ und versuchten den Punkt festzuhalten. Dies war aber nicht mehr von langer Dauer. Enes wurde in der 24. Minute von Sergen bedient, der 12 Meter vor dem Tor einen Schuss zunächst antäuschte und seinen Gegenspieler dadurch stehen ließ. Nun hatte er viel Platz, schaute wo der Torwart stand und schlenzte den Ball wunderschön und unhaltbar ins lange Eck zum 2:1 für die TSG. Weitere vier Minuten später war es Nico, der nach Zuspiel von Sergen einen Fernschuss aufs Tor abgab. Seine Bogenlampe schlug zum 3:1 für die TSG ein. Unbeirrt und höchst diszipliniert spielten die jungen Wilden von der Hahnstraße weiter und vor allem die starke Laura auf der rechten Abwehrseite hatte immer mehr Platz und schaltete sich regelmäßig in die Offensive ein. Vier hundertprozentige Torchancen wurden nachdem 3:1 liegen gelassen, ehe die Niederräder wieder zuschlugen. Wieder einmal Sergen über links, der den Ball Richtung kurzen Pfosten auf Benita spielte, diese stoppte den Ball kurz vor der Torauslinie und nahm den Kopf hoch. Sie sah ihren Mitspieler Nico und bediente diesen mustergültig und dieser musste in der 31. Minute nur noch aus drei Metern einschieben erneut ein klasse Spielzug. Das Tor gehört aber mindestens 60 % Benita und 10% Sergen, die dieses Tor mit dieser wunderbaren Kombination erst ermöglicht hatten. Die TSG machte weiter und jetzt kam die Zeit von Gil und Fiona. Gil, der in der ersten Halbzeit noch im Tor stand, führte sich auch richtig gut ein. Nach Ablage von Sergen kam er in Schussposition, doch verfehlte das Tor knapp. Fiona fiel vor allem durch ihren Willen und ihre Zweikampfstärke auf, denn sie gab keinen Ball verloren. Fiona hatte aber auch noch tolle Offensivaktionen, wobei sie einmal wunderschön auf Nico quer legte, doch auch dieser Ball wollte den Weg ins Tor nicht finden.
So endete das Spiel am Ende mit einem hochverdienten 4:1 für die Gastgeber aus Niederrad.
Fazit: Spielerisch überzeugten die jungen Wilden aus Niederrad, auch wenn man mit etwas mehr Übersicht den Gegner wesentlich mehr hätte unter Druck setzen können. Die Kampfstärke der Enkheimer war vorbildlich und rettete sie vor einer deutlich höheren Niederlage an der Hahnstraße.
Tolle Mannschaftsleistung von: Gil, Toni, Ivan, Yuba, Laura, Joel, Benita, Sergen, Nico, Enes und Fiona
A.L.


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TSG Niederrad: F2 zeigt beim 17:1-Sieg viel, aber noch lange nicht Alles!
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Bei einem Gemisch aus Regen, Sonne und Wolken traf die F2 der TSG Niederrad auf die Mannschaft vom FFC Olympia 07. Die TSG begann mit ihrem etatmäßigen Torwart, Toni, im Sturm, weil er sich unter der Woche mit Topleistungen dafür empfohlen hatte. Im Tor stand dafür Gil, der seine Aufgabe zitternd erledigte, da er in der ersten Halbzeit komplett ohne Ballberührung war.
Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Nach gerade einmal 42 Sekunden konnte die Mannschaft aus Niederrad an der heimischen Hahnstraße mit 1:0 in Führung gehen und nur wenige Sekunden später vielen die Tore zum 2:0 und 3:0. Nun legten die Niederräder eine kleine Torpause ein und verballerten beste Chancen kläglich. Doch in der 11. Minute war es dann wieder so weit die aufgerückte Benita konnte mit einem platzierten Linksschuss (schwächerer Fuß) auf 4:0 erhöhen. Die TSG spielte weiterhin zielstrebig nach Vorne, doch die Chancenauswertung war einfach nur mangelhaft. Nichts desto Trotz boten die jungen Wilden stellenweise Traumfußball. Flügelspiel, tolle Kombinationen und gepflegte Doppelpässe ließen den Gegner in der ersten Hälfte kaum in Ballbesitz kommen. Die TSG-Abwehr mit Ivan, Benita und Yuba spielten die Bälle sicher und kontrolliert aus der Abwehr. Yuba und Benita hatten als Außenverteidiger regelmäßig die Chance sich mit nach Vorne einzuschalten, was den Druck auf den Gegner zusätzlich erhöhte. Benita wurde ja gar mit einem Tor belohnt. Yuba vergaß es mal wieder sich selbst zu belohnen, aber was er auf der linken Seite mit Sergen veranstaltete war sensationell gut. Bei Angriffen übernahmen Beide, wenn nötig, sinnvoll die Positionen des Anderen und brachten den Gegner schier zur Verzweiflung, denn diese fanden kein Mittel dagegen. War der Angriff beendet gingen beide wieder eigenständig auf Ihre ursprüngliche Position zurück. Nach dem Spiel schwärmten die Trainer, dass so etwas manche D-Jugendmannschaft noch nicht versteht geschweige denn es hinzubekommt. Die Sturmreihe um Toni, Enes und Sergen zelebrierte tolle Angriffe und zeigte zudem tolle und vor allem schnelle Seitenwechsel. So konnte die Mannschaft von der Hahnstraße ihre Führung bis zur Halbzeit noch auf 6:0 hochschrauben. Fünf Minuten vor der Halbzeit kam dann Laura für Toni. Sie ließ am Anfang die gewohnte Bissigkeit vermissen und wirkte lustlos, doch nach dem 6:0 gaben die Trainer ihr ein bisschen Feuer und schon war auch wieder die giftige und spielstarke Laura da. Kurz vor der Halbzeit wurde dann Enes ausgewechselt und durch Nico ersetzt. Enes war den Trainern ein wenig zu egoistisch, da er zu viel dribbelte anstatt abzuspielen. Nico führte sich auch gleich gut ein, doch er vergab zwei 100 %ige Chancen kläglich, aber dennoch war er sofort da und brachte neuen Schwung in die Partie. Mit einem 6:0 für die Mannschaft aus Niederrad ging es dann in die Pause.
Zur zweiten Halbzeit wechselten die Trainer. Auf der rechten Abwehrseite ersetzte Junus die bärenstarke Benita, die im ersten Abschnitt nicht einen Zweikampf verlor. Und Toni ging für Gil auf seine gewohnte Position zwischen den Pfosten. Die zweite Halbzeit begann wie die erste, binnen weniger Sekunden schraubten die Niederräder das Ergebnis auf 8:0 hoch, dennoch merkte man der Niederräder Mannschaft in dieser Phase auch an, dass sie nicht mehr mit letzter Konsequenz in die Zweikämpfe gingen und so wagten sich die Gäste von Olympia mutiger nach Vorne als im ersten Spielabschnitt. Und siehe da, nach dem ein Niederräder planlos in der eigenen Hälfte herumirrte und nicht zum Ball ging, schlugen die Gäste eiskalt zu und erzielten das 8:1. Mit viel Mut und Selbstvertrauen suchten die Gäste vom Ostpark nun ihr Heil in der Offensive und rannten dabei in ihr Verderben. Denn teilweise standen fünf von sechs Feldspielern in der Hälfte der TSG, obwohl der Ball auf der anderen Seite des Spielfeldes war und so fiel Tor um Tor. In der 25. Minute durfte dann auch Gil ran und kam für den überragenden Sergen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten ersetzte Gil Sergen fast 1 zu 1 und bot eine klasse Partie. Er fegte über die linke Seite und legte die Bälle quer. Allein so erzielten die jungen Wilden von der Hahnstraße im zweiten Spielabschnitt sechs Treffer. Laura hielt ihre Position auf der rechten Seite sehr gut (eigentlich zu offensive, aber für dieses Spiel perfekt) und konnte sich ebenfalls an vielen Treffern beteiligen. Der Neue, Nico, hingegen ist noch nicht so recht angekommen, was das Zusammenspiel betrifft, doch seine Fähigkeiten stellte auch er unter Beweis und konnte insgesamt ein klasse Spiel zeigen. Junus stand mit einer Ausnahme hinten rechts ganz sicher und gewann nahezu 100 % seiner Zweikämpfe, weiterhin konnte er die ein oder andere schöne Spieleröffnung zeigen und sich für weitere Nominierungen anbieten. Am Ende hieß es dann 17:1 für die TSG Niederrad.
Fazit: Die F2 zeigte heute wieder tollen Fußball und belohnte sich endlich einmal mit vielen Toren für den hohen Aufwand, den sie immer betreibt. Die Tore waren wunderschön herausgespielt und wurden unter Beteiligung aller geschossen. Eine tolle Mannschaftsleistung.
Es spielten: Gil, Junus, Benita, Laura, Toni, Ivan, Yuba, Enes, Sergen, Nico
A.L.
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F2 gewinnt das Derby hochverdient gegen schlechte Verlierer von der Weiß-Blau
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Ein brisantes Derby wurde am 24.03.2012 auf den Sandhöfer Wiesen erwartet. Nachdem deutlichen 6:0 Hinspielsieg der TSG war natürlich klar, dass die Heimmannschaft auf Widergutmachung aus war. Dafür bedienten sie sich auch bei Ihrer F1 und holten mindestens einen Jahrgangsälteren Spieler. Die TSG reiste wie gewohnt mit ihrer Mischung aus F2 und Bambini Spielern an. Die Trainer der TSG bereiteten ihre Mannschaft nicht nur körperlich, sondern auch emotional auf das Spiel vor, denn für zweimal 20 Minuten musste vergessen werden, dass der ein oder andere Freund im Trikot des Gegners steckte. Die Kinder nahmen diese Situation wie Profis an und man konnte spüren, dass alle heiß darauf waren zu beweisen, dass sie auf die richtigen Farben (grün-weiß) setzen! Hoch konzentriert betrat unsere Mannschaft das Feld und gleich nachdem unser Siegesruf den Sportplatz und Villen der Nachbarschaft zum Beben brachte, erwartete sie ruhig und geduldig in perfekter Formation ihren Gegner. Leider konnte die Heimmannschaft auch keinen Schiedsrichter stellen, sodass ein Vater unserer Mannschaft die Leitung übernahm und dafür auch noch beschimpft wurde.

Das Spiel begann und die TSG Niederrad zeigte bei traumhaftem Fußballwetter wie schön Fußball in diesem Alter sein kann. Das Flügelspiel über Laura und Sergen funktionierte fantastisch und beide brachten in der ersten Halbzeit immer wieder Bälle brandgefährlich vor das Weiß-Blau-Gehäuse. Doch beste Chancen konnte die Mannschaft nicht verwerten. Allein das Spiel der TSG war heute eine Reise auf die Sandhöfer Wiesen wert. Der schönste Flankenball kam von Sergen als er den Ball auf der linken Seite nach vorne trieb, den Kopf kurz hob und Laura am zweiten Pfosten völlig frei entdeckte. Er spielte einen Diagonalball - oder auch Flanke aus dem Halbfeld über die gesamte Abwehr der Gastgeber, doch Laura konnte den Ball nicht in der Kiste unterbringen. Die TSG kombinierte und ließ die Mannschaft der Weiß-Blau nur zum klären an den Ball kommen. An der starken Defensive um Ivan, Yuba und Junus kam kein Weiß-Blauer vorbei und nach vorne rollte eine Angriffswelle nach der anderen. Sergen, Enes und Laura verpassten es in den ersten 12 Minuten den Sack bereits zu zumachen, denn allein sie vergaben sechs hundertprozentige Torchancen. Nichts desto trotz blieben die jungen Wilden von der Hahnstraße am Ball und zeigten allen Zuschauern wie „geil“ sie Fußball spielen können. In der 14. Minute wurde die TSG dann auch für ihren hohen Aufwand und das tolle Spiel belohnt.
Nach einer Ecke von der linken Seite gelangte der Ball zu Yuba, der trocken abzog. Sein Schuss wurde zwar noch abgefälscht schlug dennoch wuchtig zum verdienten 1:0 für die TSG im Weiß-Blaue Tor ein. Die TSG machte weiter und belohnte sich nur zwei Minuten später durch Enes mit dem 2:0. Eineinhalb Minuten darauf war es dann Sergen , der einen Traumball, mit seinem schwächeren Fuß, in die Schnittstelle der Heimabwehr spielte und die eingewechselte Benita mit einem tödlichen Pass bediente. Benita lief nun alleine aufs Tor zu und schoss zum mehr als verdienten 3:0 in die Maschen. Es bleibt aber festzuhalten, dass das Tor nach so einer Vorlage zu großen Teilen auch dem Passgeber Sergen gehörte, denn ohne diesen „Zauberball“ wäre dieses Tor nie zu Stande gekommen. Kurz vor der Halbzeit traute sich die Heimmannschaft mal aus der eigenen Hälfte und wurde prompt mit einer Ecke belohnt. In einem undurchsichtigen Durcheinander wurde der Ball gleich „zwei Mal“ hintereinander von einem Heimspieler mit der Hand gespielt, doch der Schiri ließ weiterlaufen. Aus dem Gewühl heraus taumelte der Ball plötzlich in Richtung TSG Tor und kullerte zum völlig überraschenden und irregulären 3:1 ins Tor. Psychologisch sollte sich der Treffer als äußerst wichtig erweisen, wie man in der zweiten Hälfte feststellen konnte, denn nach dem Tor war Halbzeit. Es bleibt noch zu erwähnen, dass unser starker Torwartvertreter Gil in seinem dritten Spiel wenige Sekunden vor der Halbzeit leider seinen ersten Gegentreffer hinnehmen musste. Eine sehr starke Bilanz!

Zu Beginn der zweiten Hälfte kam die Weiß-Blau, mit dem irregulär kurz vor dem Pausenpfiff erzielten Treffer, gut aus der Kabine und schaffte es mit langen Bällen die bis dato stabile Abwehr zu verunsichern. Sie konnten sich sogar die eine oder andere Torchance erspielen. Eine dieser Chancen konnte unser Keeper Toni nicht festhalten und kurz vor oder hinter der Linie retten. Der Schiedsrichter ließ weiterlaufen. War das vielleicht die ausgleichende Gerechtigkeit in der immer im Fußball gesprochen wird? Auf jeden Fall kursierten auf dem Sportplatz mehrere Meinungen, ob der Ball im Tor war oder nicht. Die Regel sagt aus, dass der Ball mit dem gesamten Umfang im Tor sein muss, berührt bzw. bedeckt er nur mit einem Millimeter die Linie, ist es eben kein Tor.
Unser Torwart sagte den Trainern nachdem Spiel, dass knapp der halbe Ball noch auf der Linie war und somit wäre es regeltechnisch kein Tor. Von dieser Aktion an dominierte die TSG wieder das Geschehen, doch auch die Weiß-Blau kam durch lange und planlose Bälle immer wieder zu Konterchancen, denn die jungen Wilden von der Hahnstraße mussten ihrem hohem Tempo Tribut zollen. Das Team der TSG zeigte nun wieder herrliche Kombinationen, vergab aber mehrfach beste Chancen gegen den großen und starken Torwart von der Weiß-Blau. Zwei Mal lief ein Spieler der Heimmannschaft nun alleine auf das TSG-Gehäuse zu, doch die bärenstarke und „sau-schnelle“ Laura luchste dem Stürmer den Ball vom Fuß und trieb ihn wieder in die andere Richtung. Enes erlöste seine Mannschaft Mitte der zweiten Hälfte mit dem überfälligen 4:1. Im weiteren Spielverlauf wurde immer wieder Benita auf der rechten Seite gesucht und gefunden, doch der Ball wollte ihr heute nicht so recht gehorchen und so vergab sie die eine oder andere Torgelegenheit. Aber auch wenn Benita die Chancen nicht nutzen konnte, waren ihre Laufwege sensationell gut. Die nun eingewechselte Fiona versuchte noch einmal alles über die rechte Seite und gab Vollgas. Leider agierte sie ein bisschen glücklos, aber ihr Einsatz war wie immer vorbildlich. Den Schlusspunkt setzte dann Sergen mit einem fulminanten Schuss von der linken Seite, der sich hinter dem großen Torwart der Heimmannschaft zum Endstand von 5:1 ins Tor senkte.

Warum schlechte Verlierer? Nach dem Spiel bot der TSG-Trainer dem Trainer der SC Weiß-Blau einen Handshake an, den er zunächst verweigern wollte. Doch letztendlich kam es zum Handshake, jedoch nur, damit sich der Heimtrainer über den Schiri beschweren konnte. Eigentlich hätte es aber genau anders rum sein müssen. Er warf dem Schiri vor, dass er das Tor hätte geben müssen und dann wäre das Spiel ganz anders gelaufen, so die Aussage des Weiß-Blau Trainers. Er hat ja nicht ganz Unrecht, aber ob der Ball wirklich im Tor war, bleibt weiter zu bezweifeln. Außerdem hatte er wohl völlig verdrängt, dass er kurz vor dem Pausenpfiff ein Geschenk des Schiedsrichters erhalten hatte, als zwei aufeinanderfolgende Handspiele nicht geahndet wurden und zum psychologisch wichtigem 3:1 führten. Jeder Fußballkenner weiß, wie das Spiel ausgegangen wäre, wenn dieses Tor nicht gegeben worden wäre. Nur so viel, die TSG hätte bestimmt kein Tor in diesem Spiel kassiert. Nichts desto trotz „hätte“, „wäre“ oder „wenn“, das alles zählt nicht. Es war nicht so und das Spiel hatte einen mehr als verdienten Sieger.
Fazit: In einem einseitigen Spiel mit wunderschönen Kombinationen und tollen Angriffen über die Flügel, konnte die TSG Niederrad vor allem im ersten Abschnitt ein wahres „Fußballfeuerwerk“ abrennen und den Gegner in Grund und Boden spielen. Im zweiten Abschnitt gehörten die ersten Minuten den Gastgebern, doch dann übernahm das Team von der Hahnstraße wieder das Kommando und siegte hochverdient.
Eine überragende Mannschaftsleistung lieferten ab: Gil, Toni, Benita, Laura, Fiona, Junus, Ivan, Yuba, Sergen, Enes




A.L.
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TSG Niederrad: Starke Leistung der F2 wird am Ende nicht belohnt
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Bei herrlichem Wetter traf die F2 der TSG Niederrad am Samstag, den 17.03.2012, zu Hause auf die Mannschaft von Germania 94 .Trotz eines Altersunterschiedes von bis zu zwei Jahren, beherrschte die TSG Niederrad die deutlich ältere Mannschaft von Germania 94 nach Belieben. Zudem hatte die Mannschaft noch große Personalsorgen, da man krankheitsbedingt z. B. auf Yuba und Toni verzichten musste. Besonders schön war die Anwesenheit vom kranken Yuba, der noch Antibiotika schlucken muss und den nicht nominierten Spielern Brane und Rinor.

Der Anpfiff ertönte und die TSG eroberte sich sofort den Ball und die erste Angriffswelle rollte auf das Tor von Germania 94. Die deutlich jüngere Mannschaft aus Niederrad zeigte den Älteren von der Gerbermühle, wie schön Fußball sein kann und kombinierte sich mit gepflegtem und sicherem Passspiel ständig vor das Tor der Germania. Viele Torschüsse der TSG konnten jedoch durch die körperliche Überlegenheit Schnelligkeit durch die längeren Beine - und auch Kampfstärke im letzten Moment geblockt werden. Spielerisch hatte die Mannshaft von der Gerbermühle jedoch nichts zu bieten. Wie bereits im Hinspiel wurden die Bälle nur hinten heraus gebolzt und darauf gehofft, dass ein Mitspieler an den Ball kommt Spielaufbau Fehlanzeige. Doch die starke Abwehr um Ivan, Laura und Junus ließ so gut wie nichts zu und fing nahezu alle Bälle Richtung TSG-Tor sicher ab. Anschließend wurde das Spiel wieder mit gepflegtem Passspiel und viel Übersicht neu aufgebaut. Und so rollte Angriff um Angriff auf das Germania-Tor. Die erste hochkarätige Torchance hatte Benita bereits in der dritten Spielminute. Nach tollem Anspiel von Sergen, bekam Benita den Ball nicht unter Kontrolle und vergab so die große Möglichkeit. Die niederräder Mannschaft drängte weiter auf das 1:0. In der achten Minute war es Enes, der eine Chance hatte, doch es dauerte ein wenig zu lang und sein Schuss wurde zur Ecke geblockt. Nur eine Minute später war es ein hoher Ball, den der Torwart von Germania 94 total unterschätzte. Eine verunglückte Flanke aus dem Halbfeld flog auf das Gehäuse der Gäste. Unmittelbar vor dem herauslaufenden Torwart prallte der Ball auf den Boden und ging über diesen hinweg, aber leider ging er neben das Tor großes Glück für die Germania. In der 11. Minute dann die große Chance für Germania. Unsere Abwehr unterschätzte einen dieser nach vorne gebolzten Bälle völlig und die Nummer 8 der Germania war plötzlich zwölf Meter vor dem TSG-Gehäuse alleine, der überhastete Abschluss ging jedoch weit neben das Tor. Die TSG hatte nun ein zu großes Loch zwischen Abwehr und Mittelfeld, so dass es bis zur letzten Minute der ersten Halbzeit zu keiner weiteren Torchance mehr kam. Kurz vor der Pause setzte sich Enes doch noch einmal durch und lief auf den Torwart von Germania 94 zu. Auch hier zeigte sich die körperliche Überlegenheit. Ein für das Alter unglaublich großer und athletischer Spieler sprintete Enes, der für sein Alter sehr schnell ist, hinterher und drängte ihn ein Stück nach außen ab. Enes schaffte es, dank seiner fußballerischen Klasse, dennoch den Ball mit seinem schwächeren Fuß aufs Tor zu bringen. Leider zu unplatziert, so dass mit einem 0:0 in die Halbzeit ging.
Nach der Halbezeit machte die TSG da weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatte. Starke Pässe und sichere Kombinationen überforderten die Gäste vollkommen. Auch die Kraft ließ so langsam oder sicher bei einigen Spielern der Gäste nach, so dass die TSG immer mehr auf das 1:0 drängte. Sergen machte über die linke Seite immer mehr Druck und ließ die Gegner das ein ums andere Mal ziemlich alt aussehen. Zwei aussichtsreiche Chancen wurden von Enes vergeben. In der 24. Minute kehrte Benita auf den Platz zurück und machte sofort wieder Betrieb nach Vorne. Wenige Sekunden nach ihrer Einwechslung brach sie durch und stürmte alleine Richtung Germania-Tor. Doch wieder konnte ein Spieler, mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit für das Alter, Benita entscheidend stören. In der 29. Minute dann die riesen Chance für Sergen. Enes spielte Sergen mustergültig in der Mitte frei. Dieser versuchte den Ball nun im rechten Toreck unterzubringen, doch was für gewöhnlich bei ihm klappt, wollte heute nicht gelingen. Er verfehlte das Tor um Zentimeter. Die Niederräder erspielten sich weitere gute Torgelegenheiten, doch es sollte bis dato nicht für ein Tor reichen. In der 38. Minute hatte die Germania dann auch nochmal eine Chance durch eine Ecke, doch der Ball prallte nach der strammen Ecke in „billardmanier“ zwischen mehreren Spieler von der TSG und Germania 94 hin und her und wurde schlussendlich geklärt. Ein Freistoß aus 16 Metern in der 40. Minute wurde dann zum Bumerang für die Germania. Der harte Freistoß prallte von einem Spieler ins Feld und die TSG leitete einen blitzschnellen Konter ein. Benita setzte sich am Ende gegen den letzten Gegenspieler und auch gegen Torwart der Gäste durch. Nun versuchte sie den Ball mit dem schwachen Fuß im Tor unterzubringen, leider ohne Erfolg, so dass es auch am Ende 0:0 stand - Schade.
Fazit: Ein bitteres Unentschieden für die TSG. Trotz drückender Überlegenheit konnte man nicht den entscheidenden Treffer erzielen. Den Trainern tut es vor allem für die Mannschaft leid, dass sie sich nicht für den hohen Aufwand und ihre tolle Leistung belohnt hat. Denn ein TSG-Sieg wäre mehr als verdient gewesen. Dennoch bleibt fest zu halten, dass die Niederräder absolut klasse gespielt haben und einer Mannschaft, die bis zu zwei Jahre älter war, keine Chance gelassen haben. Die Trainer verlangen, dass guter Fußball gespielt wird und das Ergebnis zunächst zweitrangig ist und genau das haben die Kinder alle „Weltklasse“ gemacht. Sensationell was Ihr Kinder da abgeliefert habt. Ihr habt fast alles umgesetzt, was wir die Woche über im Training angesprochen und trainiert haben. Ihr seid für uns Trainer nach so einer Leistung alle Sieger in diesem Spiel.
In einer überragenden Mannschaft spielten: Gil, Laura, Noah, Ivan, Junus, Sergen, Saobih, Enes und Benita
A.L.
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Starke Mannschaftsleistung beschert F2 klaren Sieg im ersten Rückrundenspiel
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Am vergangenen Sonntagmorgen, den 11.03.2012, gegen 9:30 Uhr trat unsere F2 zum ersten Rückrundenspiel bei Blau-Gelb in Ginnheim am Fernsehturm an, von dem aus wir von jemandem beobachtet wurden ;-) ! Auch wenn einigen Eltern vor Spielbeginn noch etwas kalt war, das sollte sich nach dem Anpfiff schlagartig ändern. Unsere jungen Wilden heizten dem Gegner nämlich von Beginn an ordentlich ein, so dass es auch außerhalb des Spielfeldes zu spüren war! In das Spiel gegangen sind wir leider ohne unseren Tiger-Torwart-Toni (TTT), der krank zu Hause bleiben musste. Für ihn haben wir aber mit Gil einen starken Ersatz gefunden. Auch unser Trainer Alex konnte nicht am Spielfeld sein und musste aus der Ferne zuschauen, aber das sollte sich nicht als Problem herausstellen.
In den ersten Minuten schon setzten wir den Gegner sehr unter Druck! Das Spiel verlagerte sich gleich in die Hälfte unserer Gegner und nach kurzer Zeit hatten wir schon ein Eckenverhältnis, das schon mal einen Vorgeschmack über das Endergebnis geben sollte. Schließlich fiel unser erstes Tor auch nach einer von Enes vor das Tor getretene Ecke, die Sergen im Tor unterbringen konnte. In der Folge ließen wir nicht nach und kombinierten unbeeindruckt weiter. Wir erarbeiteten uns gute Schusschancen und nutzten diese. Die nächsten zwei Treffer fielen auch so durch Yuba und Benita. Dass wir nicht nur gut schießen, sondern auch klasse kombinieren können, konnten wir herrlich am 4:0 sehen. Diesmal ging der Angriff über die rechte Seite, wo Laura und Benita mit einem tollen Doppelpass an den Strafraum herankamen. Der Ball wurde herrlich vom rechten Flügel in den Strafraum gespielt, wo Enes diesen bekam. Unter höchstem Druck von mehreren Gegenspielern behielt er eine unglaublichen Ruhe und Übersicht und bediente uneigennützig den links von ihm stehenden Sergen, der das Leder nur noch zum 4:0 einschieben musste. Für die Trainer war das einer der schönsten Treffer, weil er gezeigt hat, dass die gesamte Mannschaft als Team stark gespielt hat, nicht nur die Spieler die vorne für Wirbel sorgten, sondern auch unsere sehr starke Verteidigung mit Ivan in der Mitte und Laura und Yuba außen, die super über die Flanken nach vorne mitgearbeitet haben. Die Abwehr war so gut, dass Gil im Tor sich schrecklich langweilte! Wenn er aber mal den Ball berühren durfte, dann leitete er mit einigen hohen und weiten Abschlägen den einen oder anderen Angriff ein, während draußen Fiona die Mannschaft die ganze Zeit lautstark unterstützte. Als es dann zur Halbzeit in die Kabine ging, waren alle Trainer (auch der Alex, der natürlich über alles genau Bescheid wusste!) sehr zufrieden.
In der zweiten Hälfte kam dann Fiona für Enes, der sich eine kleine Pause verdient hatte und das Bild blieb das Gleiche! Es ging munter weiter und unsere Gegner hatten es sehr schwer. Wieder dauerte es nicht lange bis das erste Tor in Halbzeit zwei fiel. Benita sorgte für das 5:0. Durch die hohe Führung schlichen sich dann aber ein paar Fehler ein und das Stellungsspiel funktionierte nicht mehr so gut. Dadurch verhalfen wir dem Gegner zu seinen ersten Chancen und es gab ein paar Situationen wo die Abwehrspieler den gegnerischen Stürmern hinterher laufen mussten. Meistens konnten unsere Abwehrspieler noch klären, oder entscheidend stören, und wenn es mal zum Schuss kam, dann ging der Ball entweder am Tor vorbei oder unser Torwart Gil war schnell zur Stelle! Er bereitete immer wieder gut unsere schnell durchgeführten Gegenstöße vor. Auch wenn wir etwas unter Druck gerieten, hatten wir doch alles im Griff, und weil der Gegner keinen so guten Torwart hatte wie wir, gelang es uns regelmäßig den Ball nach einem unglücklichen Abschlag schnell zu erobern und unsere Angriffe mit schönen Schüssen und Treffern ab zu schließen! So waren nach Benita in der zweiten Hälfte zweimal Sergen, noch einmal Benita und einmal Enes erfolgreich. Wir zeigten uns energisch, zweikampfstark sowie kombinationssicher und fast kam auch Fiona zu ihrem Tor. Laura, die auf ihrer rechten Seite das Spiel bereicherte, musste dann leider von draußen den Schlusspfiff erleben, da sie zuvor nach einem Zweikampf mit einer leichten Blessur ausgewechselt wurde.
Am Ende stand ein überzeugendes 9:0, an dem sich Barcelona und München noch eine Scheibe abschneiden können, denn die haben letzte Woche jeweils nur ein 7:1 geschafft! Unsere Abwehr mit und um Ivan hat nicht viel zugelassen und unsere Stürmer haben ein Feuerwerk abgebrannt, welches uns dann noch einen sonnigen Tag bescherte. Dafür bedanken sich die Trainer bei jedem Einzelnen! GIL, IVAN, YUBA, LAURA, FIONA, ENES, BENITA und SERGEN! TOLL GESPIELT!
MvR
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Hier sprechen die Trainer nochmal kurz über das erfolgreiche Spiel.
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Hier präsentieren sich die Sieger oben von links:
Mark (Trainer), Fiona, Benita, Laura, Ivan, Sven (Trainer),
Sebastian (Trainer) unten von links: Sergen, Enes, Yuba und liegend der starke Keeper Gil
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Die jungen Wilden auf dem Spielfeld
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Die perfekte Schusshaltung: Geschmeidig, kraftvoll und platziert.
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Im Kreis ertönt der Schlachtruf nach einem mehr als verdienten Sieg
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Fiona schießt einen Elfmeter Richtung Tor
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TSG Niederrad: F2 gewinnt heißen Tanz bei der Spvgg. Oberrad
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Die wohl beiden besten Mannschaften der Kreisklasse Gruppe 9 trafen am vergangenen Samstag, den 19.11.2011, aufeinander. Sowohl die TSG Niederrad als auch die Spvgg. Oberrad erwarteten einen heißen und spannenden Tanz und genauso kam es auch.
Nach nur wenigen Sekunden kamen die Oberräder bereits zu ihrem ersten Torschuss, doch unser Keeper Toni hielt problemlos. Das Spiel entwickelte sich zu einem offenen und bis zu letzten Minute spannenden Schlagabtausch. Kurz nach der oberräder Chance, konnten die Niederräder zwei Mal in Richtung oberräder Tor schießen, verfehlten aber das Tor. Kurz darauf trafen die Oberräder nach einem schnellen Konter den Außenpfosten. Doch die Niederräder antworteten auf der anderen Seite mit einem Torschuss, der vom gegnerischen Torwart pariert wurde. Chancen auf beiden Seiten machten dieses Spiel so spannend und zogen alle in einen Bann. Bei Oberrad war es vor allem immer wieder der Spieler mit der Nummer 10, der durch seine unglaubliche Schnelligkeit immer wieder für Gefahr vor dem niederräder Gehäuse sorgte. Dieser Spieler war es dann auch, der in der 18. Minute die 1:0 Führung in einem hochklassigen Spiel für Oberrad erzielte. Die Oberräder freuten sich ein wenig zu früh, denn die Niederräder drängten, nach dem etwas unglücklichen, aber durchaus verdienten, Gegentreffer auf den Ausgleich. Enes versuchte es gleich zwei Mal innerhalb von einer Minute den Torwart mit einem Fernschuss zu überwinden, doch der Pfosten rettete beim zweiten Versuch für Oberrad. Es war immer noch nicht Halbzeit als die bärenstarke Benita noch einen Eckstoß für die TSG herausholte. Sergen flankte und ein Oberräder lenkte den Ball mit den Händen ins eigene Tor zum leistungsgerechten Halbzeitstand von 1:1.

Die Niederräder steckten in der Halbzeit nochmal die Köpfe zusammen und schwuren sich für die zweite Halbzeit ein. Die Jungs und Mädels wollten die noch ungeschlagenen Gegner aus Oberrad unbedingt besiegen und genau so kamen sie aus der Halbzeit. Der zweite Spielabschnitt gehörte zu großen Teilen der Mannschaft aus Niederrad. Benita vergab wenige Minuten nach Wiederanpfiff freistehend die Führung Schade. Die Oberräder wurden aber immer wieder mit schnellen Kontern gefährlich. Bei einem dieser Konter brach wieder einmal die Nummer 10 der Gastgeber durch und war „mutterseelenallein“ vor unserem Keeper Toni, doch unser „Teufelskerl in der Kiste“ hielt den Ball sensationell. Die TSG dominierte die Partie fortan, hatte jedoch Schwierigkeiten die Abwehr des Gegners zu überwinden. Oberrad schaffte es immer wieder ein Bein dazwischen zu bekommen, so dass die Niederräder viele Eckstöße in der zweiten Halbzeit hatten. Sergen, der eine unglaubliche Partie auf der linken Seite spielte, schaltete sich nun immer mehr in die Offensive ein und bereitete der Spvgg. Oberrad große Probleme.
In der 29. Minute eroberte sich Benita den Ball auf der rechten Seite und brachte den Ball toll in die Mitte, doch Junus, Sergen und Enes brachten den Ball nicht im Tor unter. Das Spiel blieb weiter hochgradig spannend und beide Mannschaften gaben alles, um dieses Spiel zu gewinnen. Eine Oberräder Flanke lenkte ein Niederräder aufs eigene Tor, doch Toni war zur Stelle. Auf der anderen Seite hatte Sergen wieder eine gute Gelegenheit, doch auch der Torhüter der Gastgeber war nicht zu überwinden. Nur eine Minute später eroberte wieder Benita den Ball auf der rechten Seite und legte quer. Hier tanzte Sergen noch einen Gegenspieler aus, hatte dann freie Bahn und schloss den Angriff überlegt, mit einem Flachschuss gegen die Laufrichtung des Torwarts, zum nicht unverdienten und viel umjubelten 2:1 für die TSG ab. Die TSG belohnte sich für den hohen Aufwand, den sie im zweiten Spielabschnitt betrieben hatte. Doch das Spiel war noch nicht vorbei und die Oberräder kamen noch einmal. Zwei Minuten vor Schluss landete ein fulminanter Schuss des Gastgebers an der Latte Glück für die TSG.
Doch auch die TSG versuchte weiterhin ihr Glück in der Offensive. Nach einer Ecke von Sergen lenkte ein Oberräder Spieler den Ball zunächst an die Latte, ein weiterer Oberräder lenkte den Ball , beim Versuch diesen zu klären, ans Lattenkreuz und so schrammte die TSG nur knapp an der Vorentscheidung vorbei. Benita übernahm nun die Manndeckung der Nummer 10 von Oberrad und löste diese Aufgabe fantastisch. Alle Niederräder kämpften bis zum Abpfiff und konnten sich über einen Sieg im Spitzenspiel der Kreisklasse Gruppe 9 freuen.
Fazit: In einem klasse Spiel bei dem beide Mannschaften drei Punkte verdient gehabt hätten, war die TSG eine Nuance besser und setzte sich verdient durch. Sowohl im Zusammenspiel als auch im kämpferischen Bereich war man dem Gegner eine Nasenspitze voraus und entführte gegen bis dato ungeschlagenen Oberräder drei Punkte nach Niederrad.
A.L.
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TSG Niederrad: F2 wacht zu spät auf und verliert unglücklich, aber verdient
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Schon wieder Die F2 der TSG Niederrad kann ihr Potenzial erneut nicht abrufen und enttäuscht auf fast ganzer Linie. Keine Struktur im Spielaufbau und das Fremdwort Positionstreue beschreiben das Spiel der F2.
Der Anpfiff ertönte und das Spiel begann. Beide Mannschaften zeigten wenig und so plätscherte das Spiel so dahin. Die TSG verstand es in keiner Phase der ersten Halbzeit, den Gegner mit einfachen Kombinationen zu kontrollieren, konnte aber dennoch mit einem der wenig gut vorgetragenen Spielzügen mit 1:0 in Führung gehen. Bis zur Halbzeit war es weiterhin kein sehenswertes Spiel mit wenigen Torchancen. Bei einem klaren Foulspiel im Strafraum entschied der Schiedsrichter zum Glück für die TSG nicht auf Elfmeter gegen Niederrad, sondern ließ weiter spielen. Kurz vor der Halbzeit verpasste es Enes zwei Mal den Ball zum sicheren 2:0 Halbzeitstand ein zu netzen. So blieb es bei der knappen 1:0-Halbzeitführung für die TSG.

Nach der Halbzeit dasselbe Spiel, keine Mannschaft dominierte und das Spiel plätscherte so dahin. Bei einem harmlosen Schuss von der rechten Seite verdeckte Junus unserem Keeper Toni die Sicht, so dass der Ball zum glücklichen, aber leistungsgerechten 1:1 ins Tor ging. Nur wenige Minuten später schafften es die Sportfreunde sogar mit 2:1 in Führung zu gehen, doch auch hier lag der Schiedsrichter falsch. Ein gestrecktes Bein des Torschützen erkannte der Schiedsrichter nicht, so dass die Gäste mit 2:1 in Führung gingen und wir gleichzeitig unseren Torwart verloren, der aufgrund einer starken Prellung nicht weiter machen konnte. Diesen äußerst ungewohnten Spielstand verstanden die Niederräder als „Weckruf“ und begannen nun endlich Fußball zu spielen. Der Gegner war nun chancenlos und wurde nur noch in die eigene Hälfte gedrückt. Die Sportfreunde wussten sich nur noch mit weiten Bällen ohne Plan zu helfen, die dann meistens bei den Niederrädern landeten. Ein Spielzug nach dem anderen rollte nun auf das Tor der Sportfreunde, doch ein Tor sollte heute nicht mehr fallen. Sergen traf den Pfosten und Toni, Enes sowie Benita versemmelten insgesamt fünf 100%ige Chancen in nur sieben Minuten, so dass die TSG Niederrad am Ende unglücklich, aber nicht ganz unverdient mit 1:2 verlor.

Fazit: Ein Spiel zum vergessen. Bis zum 1:2 für die Sportfreunde eine unterirdische Leistung. Dann folgte die Gala, jedoch ohne Ertrag. Die TSG muss sich unbedingt steigern, will sie nicht auch das letzte Vorrunden Spiel am kommenden Samstag gegen die Spvgg. Oberrad verlieren.
A.L.
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TSG Niederrad: Ohne Spielaufbau gewinnt die F2 6:1 gegen Tus Makkabi
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Ein enttäuschender Vormittag für die F2-Mannschaft von der Hahnstraße. Trotz eines 6:1 Erfolges konnten die Trainer ganz und gar nicht mit der Leistung ihrer Schützlinge zufrieden sein. Das gewohnt starke Kombinations- und Flügelspiel, das man von der spielerisch starken Mannschaft kennt, fand nicht statt.
Die erste Halbzeit ist schnell erzählt. Die Mannschaft aus Niederrad legte los wie die Feuerwehr und erzielte nach nur 30 Sekunden bereits das 1:0 durch Joel. Es folgten kurz darauf die Tore zwei durch Benita und drei, so dass es nach gerade einmal fünf Minuten bereits 3:0 für die TSG Niederrad stand. Bis dorthin war auch noch alles OK und das Team versuchte zu kombinieren, was auch ganz gut klappte, doch nach dem 3:0 riss der Faden komplett. Die Mannschaft verlor immer mehr die Linie und ließ sich auf ein wildes „nach vorne Gebolzte“ mit dem Gegner ein. Ein katastrophaler Abwehrfehler führte dann gar zum völlig überraschenden, aber nicht unverdienten 3:1. So blieb es dann auch zur Halbzeit, weil die TSG einfach nicht als Mannschaft agierte und sich oft selbst im Weg stand.
In der zweiten Hälfte stabilisierte sich die Mannschaft von der Hahnstraße wenigstens in der Defensive und ließ in der zweiten Hälfte keinen Torschuss des Gegners mehr zu. Doch nach vorne ging gar nichts, die F2 enttäuschte das Trainergespann auf ganzer Linie. Zu wenig Wille und ungewohnt mangelhafte Ballkontrolle ließen in der zweiten Halbzeit wenig Torchancen zu, doch dann kam Toni und nahm sich ein Herz. Mit seinem ersten Ballkontakt marschierte er über die rechte Seite. Da wieder mal niemand mitgelaufen war, schaute er kurz wo der Keeper stand, nahm Maß und traf für die schlecht, aber dominante TSG zum 4:1. Mit Toni wurde das Offensivspiel auch wieder ein wenig besser und man sah hier und da einen schönen Spielzug, doch das mangelhafte Umsetzen von im Training geübten Sachen - Ball wird mit dem starken Fuß verschossen, obwohl er auf dem Schwächeren bedeutend besser lag verhinderte ein deutlich höheres Ergebnis. Kurz darauf war es wieder Toni der auf 5:1 erhöhte. Zwei Minuten vor Schluss dann setzte die TSG Niederrad den Schlusspunkt zum 6:1 Endstand.
Fazit: Egal wie das Ergebnis am Ende war, müssen die Niederräder lernen sich nicht dem Gegner anzupassen, sondern dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Das haben sie nur in sehr wenigen Phasen des Spieles gemacht. DOCH KOPF HOCH!!! Das nächste Spiel wird garantiert besser.
A.L.
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F2 zeigt erst in zweiten Halbzeit was in ihr steckt
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Die Zweitjüngsten von der Hahnstraße waren bei der Mannschaft des FFC Olympia 07 zu Gast. Die F2 tat sich unheimlich schwer ins Spiel zu kommen. Spielerisch war in der ersten Halbzeit nichts drinnen, weil die Mannschaft einfach nicht zu ihrem Spiel fand. Flüssige Kombination und schöne Spielzüge fanden bei beiden Mannschaften nicht statt. Ungewohnt schlecht wurden die Positionen gehalten, was bei der TSG ansonsten eine große Stärke ist.
Sergen konnte Mitte der ersten Halbzeit zum 1:0 für die feldüberlegene Gäste der TSG treffen. Kurz darauf ließ sich der Trainer der TSG zu einem unnötigen Kommentar hinreißen, der eigentlich an seine Mannschaft gerichtet war. Er rief: „Was macht ihr da? Die sind so schwach und ihr bekommt nicht einmal einen einzigen Spielzug hin.“ Das war nicht in Ordnung und es wurde auch sofort unter den Trainern friedlich geklärt, doch ein Vater des Gastgebers rastete völlig aus und bedrohte den Niederräder-Trainer, der sich unbeeindruckt zeigte.
Anschließend beleidigte der Vater sogar noch die Mannschaft aus Niederrad, mit hier nicht wiedergebbaren Ausdrücken. Armselig und primitiv, etwas anderes fällt einem dazu gar nicht ein. Warum muss vor Kindern eine derartige Aggression gezeigt werden? Es geht um Sport und nicht ums Leben. Die Trainer und die Eltern sollten als Vorbilder agieren und den Kindern beibringen, dass Gewalt nie eine Lösung ist. Im Gegenteil, die Kinder sollen lernen Konflikte verbal zu lösen und nicht mit Gewalt. Traurig, aber wahr, außer ein paar Chancen für die TSG war dieses traurige Ereignis der negative Höhepunkt der ersten Hälfte.
Die zweite Halbzeit verlief ganz anders. Endlich stand der Fußball wieder in Vordergrund und den größten Anteil daran hatte die TSG aus Niederrad. Die Mannschaft zeigte nun das gewohnt starke Kombinations- und Flügelspiel und erspielte sich Chancen um Chance und zeigte dem Gegner nun, wo der Hammer hing. Überragende Spielzüge, wie beispielsweise ein traumhaft schöner Doppelpass zwischen Enes und Sergen, führten zu insgesamt 7 Toren in der zweiten Halbzeit. Den Schlusspunkt in einer einseitigen Partie setzte Benita mit dem am Ende hochverdienten 8:0 für die F2 der TSG.
Fazit: Ein hochverdienter Sieg der TSG, wobei dieses Prädikat nur auf die zweite Halbzeit zutrifft. Die erste Halbzeit war eine mittelschwere Katastrophe und der spielerisch starken Mannschaft der TSG Niederrad nicht würdig. Doch genau daran müssen die Trainer jetzt arbeiten.
Es spielten: Toni, Ivan, Nathal, Joel, Yuba, Rinor, Benita, Laura, Sergen, Enes und Gil
A.L.
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F2 feiert deutlichen Derbysieg gegen Weiß-Blau und begeistert mit tollem Fußball
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Am vergangenen Samstag, den 17.09.2011, empfing die F2-Jugend der TSG Niederrad die dritte Mannschaft des SC Weiß-Blau zum Stadtteilderby an der Hahnstraße. Nach den bekannten Ergebnissen der Weiß-Blau (Siege mit 3:1 und 17:1 Toren) erwarteten die Niederräder einen schweren Gegner, doch weit gefehlt.
Die Mannschaft der TSG übernahm von Anfang an das Kommando und spielte 40 Minuten Einbahnstraßenfußball. Schon nach vier Minuten scheiterte Sergen nur knapp an der Führung, als er leider nur den Pfosten traf. Die Chancen häuften sich nun für die TSG, doch der Abschluss passte noch nicht. Die TSG dominierte das Spiel mit ihrem gewohnt starkem Kombinations- und Flügelspiel. Es machte richtig Spaß der Mannschaft beim Spielen zu zuschauen. In der zehnten Minute wurde die TSG dann endlich für ihren hohen Aufwand belohnt und konnte das hochverdiente 1:0 erzielen. Nach einem geglaubten Ballverlust im gegnerischen Strafraum, gab Laura nicht auf und schob ihren Körper super zwischen Ball und Gegenspieler und legte den Ball zu Sergen zurück, der von der Strafraumgrenze über den Torwart und die gesamte Abwehr hinweg ins Tor schoss. Nur eine Minute später versuchte es Enes mit einem Schuss von der linken Strafraumecke und übersah dabei die völlig freie Laura in der Mitte. Sein Schuss strich zwar nur knapp vorbei, doch bei einem Abspiel wäre die Möglichkeit auf ein Tor wesentlich höher gewesen Schade. Doch die Niederräder spielten weiter Powerfußball und drückten die Weiß-Blauen in die eigene Hälfte. Einige Vorstöße bzw. Angriffsversuche der Mannschaft des SC Weiß-Blau erstickten Ivan und seine Abwehrleute im Keim, sodass für das TSG-Tor, bis dato, keine Gefahr bestand.
In der 13. Minute machte es Enes besser. Genau die selbe Position, wie vor zwei Minuten, doch diesmal flankte er den Ball traumhaft in die Mitte, wo sich Sergen mit seinem zweiten Treffer bedankte. Die Mannschaft aus Niederrad drückte weiter und spielte famosen Fußball. Yuba, der als rechter Verteidiger und Kapitän ordentlich Betrieb nach vorne machte, agierte beim Torabschluss mal wieder ein wenig zu hektisch und verballerte zwei 100%ige Chancen. In der 17. Minute der erste - und übrigens einzige - Torschuss des Gegners in den gesamten 40 Minuten. Der körperlich sehr robuste und technisch versierte Spieler mit der Nr. 7 konnte sich durchdribbeln und kam zum Abschluss, doch unser Keeper Toni hielt seinen Kasten sauber. Sergen und Benita gaben im direkten Gegenstoß die richtige Antwort. Die kurz zuvor eingewechselte Benita, setzte sich auf der rechten Seite durch, sah in der Mitte den mitgelaufenen Sergen und spielte einen Traumpass auf ihn. Sergen versenkte die Kugel „eiskalt“ zum 3:0 lupenreiner Hattrick. Das Tor gehört bei so einem Pass aber mal mindestens 60 % Benita, denn ohne diesen Traumpass kommt es erst gar nicht zu so einem Tor der Spitzenklasse. Nur wenige Sekunden später hätte Benita ihrer, bis dahin, kurzen aber starken Leistung noch die Krone aufsetzen können. Enes setzte sich über links durch und spielte den Ball nun wunderschön, mit seinem schwachen Fuß, quer zu Benita, doch Benita traf den Ball nicht richtig, so dass er am Tor vorbei strich. So musste sich die TSG mit einer 3:0 Halbzeitführung zufrieden geben.
Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Nach einer Hereingabe von der linken Seite bekam die Gäste der Weiß-Blau den Ball nicht aus dem eigenen Strafraum und aus dem Gewühl heraus behielt Benita die Übersicht und vollendete zum 4:0. Die TSG drückte weiter und der eingewechselte Gil ließ mit einem fulminaten Schuss erneut das Tor wackeln, als er den Pfosten traf. Die TSG verlor jetzt ein wenig die Disziplin bezüglich ihrer Positionen und spielte zu offensiv. Außer Ivan begaben sich jetzt alle Spieler nach vorne, was den Trainern überhaupt nicht gefiel. Zwei mal konnten die Weiß-Blauen in der Folgezeit auf unseren letzten Verteidiger Ivan zulaufen, doch bei „The Wall“ war Endstation. Souverän, mit viel Ruhe und perfektem Zweikampfverhalten, nahm er den Gegnern die Bälle ab. Nach diesen zwei „Hallo-Wach“ Aktionen spielte die TSG wieder disziplinierter und vor allem Laura, die in der zweiten Halbzeit ein unglaubliches Spiel machte, setzte die Vorgaben der Trainer unfassbar gut um. Der bereits erwähnte Spieler mit der Nr. 7 von der Weiß-Blau war Dreh und Angelpunkt im Spiel der Gäste und Laura nahm diesen im zweiten Spielabschnitt komplett aus dem Spiel.
Trotz der körperlichen Unterlegenheit (Laura war ca. ein Kopf kleiner) gewann sie nahezu alle Zweikämpfe. Mitte der zweiten Halbzeit wurde der Spieler dann sogar ausgewechselt, so dass Laura wieder mehr Offensivkraft entwickeln konnte. So war es Laura, die nach mehreren vergebenen Möglichkeiten, den nächsten Jubelschrei der Niederräder Fans auslöste. Mit einer schönen Hereingabe von halblinker Position, mit dem schwachen Fuß, ging der Ball zu Yuba, der keine Probleme mehr hatte seine starke Leistung mit dem 5:0 (31. Minute) zu krönen. Die TSG spielte weiterhin Einbahnstraßenfußball, doch die Weiß-Blau kämpfte jetzt um jeden Millimeter, um ein Debakel zu verhindern. Sie schmissen sich nun in jeden Schuss, in jede Hereingabe und auch in jede Flanke hinein, um weitere Gegentreffer zu verhindern. Gil setzte in der 14. Minute eine weitere Duftmarke des Herstellers TSG Niederrad und verfehlte das Ziel nur knapp. Eine Minute später schoss er einem Gegenspieler mit voller Wucht aus 20 Metern an den Kopf, zum Glück für die Weiß-Blau, denn sonst hätte dieser „Hammer“ wohl im Netz gezappelt. Eine Minute vor Schluss setzte Sergen den Schlusspunkt. Nach einem Pass in die Mitte von Enes, stürmte der Torwart heraus, Sergen war aber clever, spritzte vor den Torwart, legte sich den Ball vorbei und schob locker und lässig zum 6:0 Endstand für die TSG ein.
Fazit: Ein tolles Spiel mit vielen Chancen, von denen nur ein Bruchteil genutzt wurden. Die ganze Mannschaft hat sich für die spielerisch überzeugende Leistung ein absolutes Sonderlob verdient. Ein ganz spezielles Lob geht an Ivan, der unheimlich diszipliniert seine Abwehr zusammen hielt und zur Not der letzte Rettungsanker war. Verdienter Derbysieg der TSG Niederrad F2-MANNSCHFT.
A.L.
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NEWS
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Trainer Alexander Link hatte mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. So war man bei Germania 94 nicht in der Lage, ein Spielfeld mit den richtigen Maßen zu gestalten. Auf einem viel zu kleinen Platz verlor man dann mit 1:4. Am Samstag empfängt man dann den SC Weißblau zum Derby (10:30 h).
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